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FDP will mehr Sicherheit für Radfahrer

In einem Antrag an den Stadtenwicklungsausschuss der Stadt Bornheim setzt sich die FDP-Fraktion für mehr Sicherheit für Radfahrer ein. Die Liberalen fordern, dass an gefährlichen Kreuzungsbereichen die Radwege mit roter Farbe markiert werden sollen. Bornheim würde damit, so die Liberalen, dem Vorbild anderer Städte folgen und einen Beitrag dazu leisten, dass Radwege für Autofahrer besser sichtbar sind.

Jörn Freynick, verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, begründet den Antrag: «Entlang von stark befahrenen Landstraßen verlaufen oft Radwege, ein gutes Beispiel ist die L183 von Walberberg nach Roisdorf. Immer wenn sich diese Radwege an Kreuzungen mit den PKW-Spuren überschneiden, entstehen potenziell gefährliche Situationen.» Die Liberalen wollen durch die rote Markierung erreichen, dass die Radwege besser als solche erkannt werden, so Freynick weiter: «Unser Antrag hat das Ziel, Radverkehr an gefährlichen Stellen besser wahrnehmbar zu machen.»

Mit dem ADFC hat die FDP-Fraktion den Antrag bereits besprochen, die Farbe sollte nach Ansicht der Liberalen in Absprache mit dem ADFC ausgewählt werden, um einen für Radfahrer ungefährlichen und rutschfesten Belag auszuwählen: «Durch die Beschränkung auf Gefahrenpunkte wollen wir die Kosten für die Stadt Bornheim außerdem im Rahmen halten und die Kasse der Stadt nicht über Gebühr belasten», so Freynick abschließend.

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